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COVID-19 Radio Info und Masken-Training in Nord-Malawi

© by Pamoza na Chifama.


Das Projekt “COVID-19 Radio Info und Masken-Training in Nord-Malawi” führen wir mit finanzieller Unterstützung des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) durch.



Auch für dieses Projekt müssen wir einen Eigenanteil finanzieren, sodass wir wiederum auf Eure Hilfe angewiesen sind. Helft uns mit euren Spenden, die Menschen in Malawi, einem der ohnehin ärmsten Ländern der Welt,  in diesen schweren Zeiten zu unterstützen.

Leider ist seit Ende 2020 in Malawi passiert, was zu befürchten war: Wie in vielen anderen Ländern der Welt waren die Fallzahlen zum Jahresende 2020 drastisch gestiegen, wobei die Anzahl der täglichen Neuinfektionen Ende Januar mit mehr als 1.300 Fällen ein Maximum erreicht hatte. Dadurch hat sich die Gesamtzahl der registrierten Covid-19-Fälle seit Weihnachten von weniger als 6.500 inzwischen mehr als verfünffacht und liegt derzeit, Stand 21. März 2021, bei über 33.000. Ähnliches gilt für die Anzahl der Todesfälle, die von ca. 200 auf jetzt fast 1.100 gestiegen ist. Dabei ist weiterhin von einer hohen Dunkelziffer auszugehen, sodass die tatsächliche Zahl der Infizierten wohl deutlich höher liegt. Die gute Nachricht: Inzwischen ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen wieder auf wenige 10 zurückgegangen.

COVID-19 Radio Info und Masken-Training in Nord-Malawi

Aufgrund der geschilderten Corona-Situation haben wir uns  entschieden, dieses im August 2020 begonnene Projekt, das ursprünglich auf ein halbes Jahr befristet war, bis Ende März weiter zu finanzieren. Damit  wollen wir dazu beitragen, die Menschen in Malawi bei der Bewältigung der Pandemie weiterhin zu unterstützen. Die wesentlichen Ziele dieses Projektes sind:

Das Vorhaben ergänzt somit die Aufklärungsstrategie der lokalen Behörden (denen oftmals nicht vertraut wird) durch eine gezielte Ansprache der Zivilgesellschaft durch Radiosendungen und durch die Einbindung der „Traditional Authorities“ (Group Village Heads, Village Heads), und der Church Leaders, die eine hohe Akzeptanz haben und einen starken Multiplikationsfaktor darstellen.

Selbst Masken herzustellen ist für die Bevölkerung schwierig, da nur Schneider über Nähmaschinen verfügen. Das Material für die Masken ist allerdings kostengünstig, da die vorhandenen traditionellen Baumwollstoffe verwendet werden können. So ist es durchaus üblich, SchneiderInnen mit der Anfertigung aus eigenen Stoffen zu beauftragen: Nebeneffekt ist eine Stärkung der lokalen HandwerksmeisterInnen.

Unser Partner vor Ort ist Radio Dinosaur FM 91.0 - Karonga Community Radio Station in Karonga, Malawi (https://web.facebook.com/radiodino), ein privates Community- und Kultur-Radio, mit dem wir bereits in früheren Projekten erfolgreich zusammen gearbeitet haben. Radio Dinosaur sendet im Norden Malawis in den lokalen Sprachen Tumbuka und Ngonde, die vom staatlichen Rundfunk nicht bedient werden. Daher erreicht Radio Dinosaur als einziges Medium tatsächlich alle Bevölkerungsschichten in Nord-Malawi, speziell in den Distrikten Karonga und Chitipa mit über 600.000 Einwohnern, und ist für die meisten Bewohner die einzige Informationsquelle.

Seit dem 31. August 2020 werden wöchentliche Radiosendung mit täglichen Wiederholungen sowohl im Programm von Radio Dinosaur FM 91.0 als auch auf Radio Tuntufy ausgestrahlt; produziert, präsentiert und moderiert von unseren Projektmitarbeiterinnen Bridget Mwale und Gome Mhango.  Die Resonanz auf diese Sendungen ist hervorragend, was insbesondere auch durch Anfragen auf den Social  Media deutlich wird.  






Lesen Sie hier die Radiomitteilung des Deutschen Botschafters in Malawi,    

Jürgen Borsch.

Statement-of-Gemran-Ambassador (C) by PnC.mp4